Mittwoch, 25. März 2009
Impression Stadtmeisterschaftsstrecke
So wunderbar präsentierte sich heute die Stadtmeisterschaftsstrecke in Weitenhagen bei schönstem Sonnenschein
Samstag, 14. März 2009
Hanshagener Bach- und Mühlentour
Vergangene Woche zwang mich beim Rennradtraining eine Vollsperrung der Landstraße bei Hanshagen zu einem Umweg durch den Ort. Neben einer alten Wassermühle fiehl mir dabei hinter der Dorfkirche der Einstieg zu einem Wanderweg auf, den es heute mit geeigneterem Matierial zu erkunden galt. Als Abwandlung der bestehenden Hausrunde habe ich hierzu von Diedrichshagen gut ausgebaute und befahrbare Forstwege für den Weg nach Hanshagen gewählt. Der Wanderweg hat sich als wahrer Volltreffer entpuppt: er führt schön trailig über 4,2 Kilometer immer entlang des määndernden Bachlaufs hinüber zur alten Wassermühle. Über einen Plattenweg und weitere Wanderpfade geht es von hier weiter nach Kemnitzerhagen, Kemnitz und zurück nach Greifswald.

Kirche in Hanshagen

Einstieg zum Wanderpfad

Absolutes Highlight

Der Pfad verläuft hier immer paralell zum Bachlauf

4,2 Kilomter feinster hügeliger Trailspaß

Darauf folgt die alte und teilweise verfallene Wassermühle

Der kleine Stausee bietet Gelegenheit zur Rast

Blick in die Mühle

Infotafel zum Naturdenkmal "Heithörn", die Linie rechts zum Bach makiert den Pfad

Noch ein Blick auf die Mühle, dann geht es weiter Richtung Kemnitzerhagen

Letzter Stop in Wiek
Fazit: Eine sehr lohnende Tour und der Ersatzrahmen fährt sich einfach spitze :-). Eventuell lohnt es sich die Tour noch nach Wrangelsburg zu verlängern und einen Blick auf das dortige Herrenhaus zu werfen.

Kirche in Hanshagen

Einstieg zum Wanderpfad

Absolutes Highlight

Der Pfad verläuft hier immer paralell zum Bachlauf

4,2 Kilomter feinster hügeliger Trailspaß

Darauf folgt die alte und teilweise verfallene Wassermühle

Der kleine Stausee bietet Gelegenheit zur Rast

Blick in die Mühle

Infotafel zum Naturdenkmal "Heithörn", die Linie rechts zum Bach makiert den Pfad

Noch ein Blick auf die Mühle, dann geht es weiter Richtung Kemnitzerhagen

Letzter Stop in Wiek
Fazit: Eine sehr lohnende Tour und der Ersatzrahmen fährt sich einfach spitze :-). Eventuell lohnt es sich die Tour noch nach Wrangelsburg zu verlängern und einen Blick auf das dortige Herrenhaus zu werfen.
Montag, 2. März 2009
6. Greifswalder Cross Touren Fahrt
Am Sonntag bot die 6. Greifswalder Cross Touren Fahrt Gelgenheit zu ersten längeren Ausfahrt. Angeboten wurden Streckenlängen von 32, 48, 68 und 92 Kilomtern, ich habe mich letztlich für die 68er Runde entschieden. Leider musste aufgrund des langen Winters ein Großteil der Strecke auf die Strasse verlegt werden, dennoch gab es ein paar schöne Offroad-Passagen. Gestartet wurde am Sinus Gesundheitszentrum, der Streckenverlauf verlief zunächst über Kemnit, Neuendorf und Ludwigsburg. Von hier ging es immer entlang der Küste nach Lubmin bis zum Industriehafen und weiter über Freest und Krölin. Mit zwei Verpflegungsstops und großer Gruppe war die Diustanz sehr angenehm zu fahren und die Kondition dank Wintertraining im Vergleich auf einem guten Level. Nachdem der Morgen mit leichtem Nieselregen begann besserte sich das Wetter im Tourverlauf zusehends in Richtung erstes Frühlingsempfinden mit angenehmen Rückenwind im letzten Viertel.

Der Start

Waldstück vor Loissin

Küstennorthshore in Lubmin

Waldstück hinter Lubmin

Lubmin Industriehafen
(Quelle Bilder: Anto, Team Radmarathon Greifswald, Radsportgruppe SV Hanse Klinikum Stralsund)
Was sich bei mir auf den letzten Kilometern wie ein schleichender Plattfuß anfühlte entpuppte sich bei genauerer Betrachtung im Nachhinein leider als ein kapitaler Rahmenbruch. Der "Fette Knochen" (Hawk Fat Bone) ist damit nach gerade mehr als 800 Kilometern hinüber und ich muss mich wohl oder übel nach einem neuen Hardtailrahmen umschauen. Sehr ärgerlich, da das Setup perfekt passte und ich erst vor kurzem eine andere Gabel eingebaut hatte. An der Bruchstelle hatte der Rahmen bereits vor der Restauration, sprich einer Glasperlenstrahlung und neuem Pulver einen Chainsuck. Aufgrund der Wandstärke der Rohre habe ich diesem keine Bedeutung beigemessen, er scheint aber die Ursache zu sein, andernfalls wurde die rückwärtige Schweißnaht wurde fehlerhaft ausgeführt.

Knochen gebrochen
Weitere Berichte und Bilder:
Team Radmarathon Greifswald (Ausrichter)
HSG Universität Greifswald
Radsportgruppe SV Hanse Klinikum Stralsund
Anto auf MTB-News
Helmuts Fahrrad Seiten
Tracking der Marathonroute:

Der Start

Waldstück vor Loissin
Küstennorthshore in Lubmin

Waldstück hinter Lubmin

Lubmin Industriehafen
(Quelle Bilder: Anto, Team Radmarathon Greifswald, Radsportgruppe SV Hanse Klinikum Stralsund)
Was sich bei mir auf den letzten Kilometern wie ein schleichender Plattfuß anfühlte entpuppte sich bei genauerer Betrachtung im Nachhinein leider als ein kapitaler Rahmenbruch. Der "Fette Knochen" (Hawk Fat Bone) ist damit nach gerade mehr als 800 Kilometern hinüber und ich muss mich wohl oder übel nach einem neuen Hardtailrahmen umschauen. Sehr ärgerlich, da das Setup perfekt passte und ich erst vor kurzem eine andere Gabel eingebaut hatte. An der Bruchstelle hatte der Rahmen bereits vor der Restauration, sprich einer Glasperlenstrahlung und neuem Pulver einen Chainsuck. Aufgrund der Wandstärke der Rohre habe ich diesem keine Bedeutung beigemessen, er scheint aber die Ursache zu sein, andernfalls wurde die rückwärtige Schweißnaht wurde fehlerhaft ausgeführt.
Knochen gebrochen
Weitere Berichte und Bilder:
Team Radmarathon Greifswald (Ausrichter)
HSG Universität Greifswald
Radsportgruppe SV Hanse Klinikum Stralsund
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